{"id":1742,"date":"2016-06-01T17:22:57","date_gmt":"2016-06-01T15:22:57","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hansekogge.de\/?p=1742"},"modified":"2022-02-13T19:54:00","modified_gmt":"2022-02-13T17:54:00","slug":"ein-neuer-motor-muss-her","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.hansekogge.de\/?p=1742","title":{"rendered":"Ein neuer Motor muss her"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.hansekogge.de\/hkpress\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/05021504-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1117\" width=\"289\" height=\"201\" srcset=\"http:\/\/www.hansekogge.de\/hkpress\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/05021504-1.jpg 697w, http:\/\/www.hansekogge.de\/hkpress\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/05021504-1-300x210.jpg 300w, http:\/\/www.hansekogge.de\/hkpress\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/05021504-1-600x419.jpg 600w, http:\/\/www.hansekogge.de\/hkpress\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/05021504-1-148x103.jpg 148w, http:\/\/www.hansekogge.de\/hkpress\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/05021504-1-31x22.jpg 31w, http:\/\/www.hansekogge.de\/hkpress\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/05021504-1-38x27.jpg 38w, http:\/\/www.hansekogge.de\/hkpress\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/05021504-1-308x215.jpg 308w, http:\/\/www.hansekogge.de\/hkpress\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/05021504-1-429x300.jpg 429w\" sizes=\"auto, (max-width: 289px) 100vw, 289px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Fast wie ein dunkles Omen dringt zum Saisonanfang 2015 bei jedem Maschinenstart erstmal dunkler Ru\u00df aus dem Auspuff der Kogge und unser Skipper guckt nicht besonders froh, wann immer er die Gashebel bedienen muss. W\u00e4hrend wir noch versuchen, dem Problem auf die Spur zu kommen, nehmen die Probleme im Laufe der Saison leider zu statt ab. Nach einem kurzen \u201eZwischenhoch \u201c muss die Kogge auf dem lang ersehnten Sommert\u00f6rn schon in Burgstaaken auf Fehmarn eine Zwangspause eingelegen, da der Turbolader an der Backbordmaschine defekt ist. Schiff und Crew m\u00fcssen abwarten bis ein neuer Turbolader eintrifft und eingebaut wird. Frohgemut stechen Schiff und Crew danach wieder in See, doch leider kommt es kurze Zeit sp\u00e4ter in Rostock zum \u201eMaschinensupergau\u201c: Die angeschlagene Maschine gibt endg\u00fcltig ihren Geist auf und tut nun nicht mehr viel, au\u00dfer erb\u00e4rmlich qualmen. Zum Gl\u00fcck haben wir 2 davon! Mit nur einer Maschine schleppt sich die Kogge vorsichtig und unverz\u00fcglich wieder nach Kiel. Alle Beteiligten sind froh, als das Schiff ansonsten wohlbehalten seinen angestammten Liegeplatz am Satorikai erreicht. Dort ist die Saison abrupt beendet. W\u00e4hrend sich die Crew diversen Stegveranstaltungen widmet (die teils ersatzweise f\u00fcr gebuchte T\u00f6rns stattfinden), er\u00f6rtern Vorstand und ein Expertenteam das Motorisierungsproblem. Ziemlich schnell stellt sich dann heraus, dass eine Reparatur sich nicht mehr lohnt und wir um eine neue Antriebsanlage nicht herumkommen. Dies ist der bisher gr\u00f6\u00dfte Schlag f\u00fcr die Vereinskasse seit Einbau der Motoren. Nur dem unerm\u00fcdlichen Einsatz aller Kr\u00e4fte, in- und auch au\u00dferhalb des Vereins, ist es zu verdanken, dass das Schiff wieder fahrt\u00fcchtig wird. Finanzierung, die Auswahl der richtigen Komponenten und eines Generalunternehmers kosten Zeit und Nerven. Ganz knapp wird die Neumotorisierung p\u00fcnktlich zur Kieler Woche 2016 fertiggestellt. F\u00fcr das Schiff und die Crew ist das ein wichtiger Meilenstein: Die Einnahmen der Kieler Woche sind damit gesichert und es kann endlich wieder auf Reisen gehen. Wir sind unendlich erleichtert, als das Schiff die Leinen losschmei\u00dft und sich in Richtung Rostock zur Hansesail aufmacht.  Wir k\u00f6nnen endlich wieder segeln! <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fast wie ein dunkles Omen dringt zum Saisonanfang 2015 bei jedem Maschinenstart erstmal dunkler Ru\u00df aus dem Auspuff der Kogge und unser Skipper guckt nicht besonders froh, wann immer er die Gashebel bedienen muss. 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